Depression

ist eine ganz überwiegend heilbare Erkrankung von Körper und Psyche, die unter Einsatz von Gesprächen, Verhaltens- und medikamentöser  Therapie Erfahrung und Sachverstand erfordert. Deshalb ist es wichtig, daß Betroffene und Helfer erkennen, wann eine Depression vorliegen könnte und damit auch eine gute Chance zur Beseitigung  dieser sehr belastenden Erkrankung und wichtigen Suizid-Ursache ist. Wer noch keine Depression gehabt hat, kann sich  die Qual des Lebens unter einer Depression kaum vorstellen. Depressionen treten innerhalb der Bevölkerung häufig auf ( ca. 40% litten schon einmal darunter ) und leichte Formen vergehen mit der Zeit, unter Mithilfe von Bezugspersonen, Änderungen der Lebensumstände von selbst. Stärker ausgeprägte Depressionen sollten ärztlich oder psychotherapeutisch behandelt werden. Dabei werden die Betroffenen  nicht manipuliert und geistig verändert wie man oft hört, sondern sie erhalten ihre dann nicht mehr blockierte Gefühls-  und Handlungsfähigkeit zurück. Es gibt also Licht am Ende des Tunnels.  Bei Männern, die sich auch häufiger töten,  sind Depressionen schwerer  erkennbar, denn sie reden ja seltener über ihre Gefühle.  Deshalb eine Symptomliste der Männer ( Merkmale, die auch Frauen betreffen,  sind mit einem * gekennzeichnet, modifiz. aus „Psychologie heute“ , Heft 9-2016) Wenn man Zahnschmerzen hat, geht man zum Zahnarzt. Warum soll man nicht bei seelischen Schmerzen zu einem Seelenarzt/Therapeuten  gehen ?
Depression ist eine ganz überwiegend heilbare Erkrankung von Körper und Psyche, die unter Einsatz von Gesprächen, Verhaltens- und medikamentöser  Therapie Erfahrung und Sachverstand erfordert. Deshalb ist es wichtig, daß Betroffene und Helfer erkennen, wann eine Depression vorliegen könnte und damit auch eine gute Chance zur Beseitigung  dieser sehr belastenden Erkrankung und wichtigen Suizid-Ursache ist. Wer noch  keine Depression gehabt hat, kann sich die Qual des Lebens unter einer  Depression kaum vorstellen. Depressionen treten innerhalb der Bevölkerung häufig auf ( ca. 40% litten  schon einmal darunter ) und leichte Formen vergehen mit der Zeit, unter  Mithilfe von Bezugspersonen, Änderungen der Lebensumstände von selbst. Stärker ausgeprägte Depressionen sollten ärztlich oder psychotherapeutisch  behandelt werden. Dabei werden die Betroffenen  nicht manipuliert und geistig verändert wie man oft hört, sondern sie erhalten  ihre dann nicht mehr blockierte Gefühls- und Handlungsfähigkeit zurück.  Es gibt also Licht am Ende des Tunnels.  Bei Männern, die sich auch häufiger töten,  sind Depressionen schwerer  erkennbar, denn sie reden ja seltener über ihre Gefühle.  Deshalb eine Symptomliste der Männer ( Merkmale, die auch Frauen betreffen,  sind mit einem * gekennzeichnet, modifiz. aus „Psychologie heute“ , Heft 9-2016)

Wenn man Zahnschmerzen hat, geht man zum

Zahnarzt.

Warum soll man nicht bei seelischen Schmerzen

zu einem Seelenarzt/Therapeuten gehen ?

*Niedergeschlagenheit, *Antriebslosigkeit, *ständiges Grübeln *Schlafstörungen, *Teilnahmslosigkeit, *fehlende Freude  sozialer Rückzug ( oft verneint ); berufl.Überengagement, dabei Klagen über Stress;  Abstreiten von Kummer und Traurigkeit, wollen in Ruhe gelassen werden;  verstärkt und häufiger Wutanfälle;  keine Hilfe von anderen annehmen;  ab- oder zunehmendes sex. Interesse; vermehrter Alkohol- und/oder Nikotinkonsum; anderes Suchtverhalten:TV, Sport, Glücksspiel, Internet;  Versagensängste, vermeintliches Versagen Verantwortung für Probleme auf andere schieben verdeckte oder offene Feindseligkeit Unruhe, Getriebensein
TECUM e.V. Koblenz   -  Hilfe für Suizidgefährdete und Angehörige  -  Mobil: 0160 / 7 48 48 56

TECUM e.V.  - - - - - - -    in Koblenz

*Niedergeschlagenheit, *Antriebslosigkeit, *ständiges Grübeln, *Ängste, *Schlafstörungen, *Teilnahmslosigkeit, *fehlende Freude  sozialer Rückzug ( oft verneint ); berufl.Überengagement, dabei Klagen über Stress;  Abstreiten von Kummer und Traurigkeit, wollen in Ruhe gelassen werden;  verstärkt und häufiger Wutanfälle;  keine Hilfe von anderen annehmen;  ab- oder zunehmendes sex. Interesse; vermehrter Alkohol- und/oder Nikotinkonsum;  anderes Suchtverhalten:TV, Sport, Glücksspiel, Internet;  Versagensängste, vermeintliches Versagen Verantwortung für Probleme auf andere schieben verdeckte oder offene Feindseligkeit Unruhe, Getriebensein

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TECUM e.V. Koblenz   -  Hilfe für Suizidgefährdete und Angehörige  -  Mobil: 0160 / 7 48 48 56