Wir sind verantwortlich für das, was wir uns vertraut gemacht haben. ( aus „Der kleine Prinz“ ) Depressionen im Sport Der Ratgeber für Sportler, Trainer, Betreuer und Angehörge. Mit einem Geleitwort von Teresa Enke,   von Frank Schneider, 92 Seiten, Herbig 2013  ISBN   978-3-7766-2715-2 Die Jagd nach sportlichem Erfolg lässt keinen Platz für Schwäche. Dabei sind Depressio-nen und andere psychische Erkrankungen keineswegs selten bei Sportlern, wie die Fälle Sven Hannawald, Sebastian Deisler und Britta Steffen zeigen. Doch Stigmatisierung und mangelnde Information haben oft fatale Folgen bis hin zum Suizid, den Robert Enke beging. Prof. Dr. med. Frank Schneider bietet Sportlern, Trainern und Angehörigen wertvolle Orientierung: Wie kann man Depressionen erkennen, was sind die Ursachen und besonderen Gefahren bei Sportlern, welche Behandlungsmöglich-keiten wie Medikamente und Psychotherapie gibt es? Er macht den Betroffenen Mut: Es gibt einen Ausweg aus der Krise.
Wir sind verantwortlich für das,  was wir uns vertraut gemacht haben. ( aus „Der kleine Prinz“ ) Viktor Staudt ist jung, treibt viel Sport und stürzt sich ins Nachtleben. Auf den ersten Blick geht es ihm gut, aber sein Alltag wird von Angstattacken und Depressionen beherrscht. Als er keinen Ausweg mehr sieht, beschließt er, sich vor den Zug zu werfen. Viktor Staudt überlebt - aber verliert seine Beine. Erst nach diesem tragischen Geschehen kann die richtige Diagnose  gestellt werden, und er erhält die Medikamente, die ihm endlich helfen. Heute engagiert er sich auf dem Gebiet der Suizid-Prävention. Die Geschichte meines Selbstmords, ISBN: 978-3-426-78784-7, Taschenbuch kartoniert, Paperback,  Verlag Droemer/Knaur  Jahr2015 Der Suizid, diskriminierend Selbstmord genannt, ist zwar das Extrem einer menschlichen Krise, aber leider kein Ausnahmefall: Jährlich nehmen sich über zehntausend Menschen in Deutschland das Leben - das entspricht der Bevölkerungszahl einer Kleinstadt. Wie ist eine suizidale Gefährdung zu erkennen? Welche Hilfe brauchen Überlebende und Angehörige?  Gibt es ein Recht auf den selbstgewählten Tod? ...AussichtsLos“ -Selbsttötung - Vorbeugung und Hilfe für Gefährdete und Angehörige von Mathias Jung,  Buch Gebunden 200 Seiten Deutsch  Emu-Verlags-GmbH 2003 ISBN 978-3-89189-102-5 Depressionen im Sport Der Ratgeber für Sportler, Trainer, Betreuer und Angehörge. Mit einem Geleitwort von Teresa Enke,   von Frank Schneider, 92 Seiten, Herbig 2013  ISBN   978-3-7766-2715-2 Die Jagd nach sportlichem Erfolg lässt keinen Platz für Schwäche. Dabei sind Depressionen und andere psychische Erkrankungen keineswegs selten bei Sportlern, wie die Fälle Sven Hannawald, Sebastian Deisler und Britta Steffen zeigen. Doch Stigmatisierung und mangelnde Information haben oft fatale Folgen bis hin zum Suizid, den Robert Enke beging. Prof. Dr. med. Frank Schneider bietet Sportlern, Trainern und Angehörigen wertvolle Orientierung: Wie kann man Depressionen erkennen, was sind die Ursachen und besonderen Gefahren bei Sportlern, welche Behandlungs-möglichkeiten wie Medikamente und Psychotherapie gibt es? Er macht den Betroffenen Mut: Es gibt einen Ausweg aus der Krise.

LINKS

Viktor   Staudt   ist   jung,   treibt   viel   Sport   und   stürzt   sich   ins   Nachtleben.   Auf   den   ersten Blick    geht    es    ihm    gut,    aber    sein    Alltag    wird    von    Angstattacken    und    Depressionen beherrscht.   Als   er   keinen   Ausweg   mehr   sieht,   beschließt   er,   sich   vor   den   Zug   zu   werfen. Viktor    Staudt    überlebt    -    aber    verliert    seine    Beine.    Erst    nach    diesem    tragischen Geschehen   kann   die   richtige   Diagnose   gestellt   werden,   und   er   erhält   die   Medikamente, die ihm endlich helfen. Heute engagiert er sich auf dem Gebiet der Suizid-Prävention. ISBN:   978-3-426-78784-7,   Taschenbuch   kartoniert,   Paperback,      Verlag   Droemer/Knaur     Jahr2015
Bürgerpreis der Stadt Koblenz 2010 für TECUM
TECUM e.V. Koblenz   -  Hilfe für Suizidgefährdete und Angehörige  -  Mobil: 0160 / 7 48 48 56

TECUM e.V.  - - - - - - -    in Koblenz

Bücher-

Empfehlungen

Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention AGUS Angehörige um Suizid Telefonseelsorge Mittelrhein Lebensberatung Caritas Lebensberatung Diakonie für Kinder und Jugendliche - Beratung für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen -  12 und 21 Jahren: youngwings   - Nummer gegen Kummer : Kinder-und Jugendtelefon: 0800-111 0 333; Mo-Fr   15-19   Uhr   bundesweit   und   kostenfrei   von   Festnetz   und   Handy,   erscheint   nicht   auf der Telefonrechnung Ärzte und Krankenhäuser Gesundheits-und Informationsservice Psychologen KV (GIS) Entgiftungszentrale Kemperhof Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach Brüderhaus Saffig

Archiv

zum 40.Geburtstag von TECUM
Der Suizid, diskriminierend Selbstmord genannt, ist zwar das Extrem einer menschlichen Krise, aber leider kein Ausnahmefall: Jährlich nehmen sich über zehntausend Menschen in Deutschland das Leben - das entspricht der Bevölkerungszahl einer Kleinstadt. Wie ist eine suizidale Gefährdung zu erkennen? Welche Hilfe brauchen Überlebende und Angehörige? Gibt es ein Recht auf den selbstgewählten Tod? ...AussichtsLos Selbsttötung - Vorbeugung und Hilfe für Gefährdete und Angehörige von Mathias Jung,  Buch Gebunden 200 Seiten Deutsch  Emu-Verlags-GmbH 2003 ISBN 978-3-89189-102-5

LINKS

TECUM e.V.  - - - - - - -    in Koblenz Bücher-Empfehlungen
Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention AGUS Angehörige um Suizid Telefonseelsorge Mittelrhein Lebensberatung Caritas Lebensberatung Diakonie für Kinder und Jugendliche -    Beratung   für   Kinder   und   Jugendliche   im   Alter   zwischen   -      12 und 21 Jahren: youngwings   -    Nummer   gegen   Kummer :   Kinder-und   Jugendtelefon:   0800- 111 0 333; Mo-Fr   15-19   Uhr   bundesweit   und   kostenfrei   von   Festnetz   und Handy, erscheint nicht auf der Telefonrechnung Ärzte und Krankenhäuser Gesundheits-und Informationsservice Psychologen KV (GIS) Entgiftungszentrale Kemperhof Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach Brüderhaus Saffig

Archiv

zum 40.Geburtstag von TECUM
TECUM e.V. Koblenz   -  Hilfe für Suizidgefährdete und Angehörige  -  Mobil: 0160 / 7 48 48 56
Bürgerpreis der Stadt Koblenz 2010 für TECUM