1974  gründeten Ärzte und Schwestern aus dem Krankenhaus „Kemperhof“ eine Arbeitsgruppe,  um Menschen zu stabilisieren, die  nach Suizidversuch entgiftet und oft nach wenigen Tagen  in ihre häusliche Umgebung entlassen wurden, aber weiter Hilfe brauchten. Psychotherapeutische Hilfe war erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich oder wurde nicht gewünscht.  Daraus entwickelte sich der Verein, der zeitweilig zwanzig ehrenamtliche Mitarbeiter hatte und  von einem meistens halbtags angestellten Mitglied geführt wurde. Dabei handelte es sich nicht um eine Selbsthilfegruppe, sondern um Ehrenamtliche, die die Not  dieser Menschen kannten, vielleicht im Familien- oder Freundeskreis erlebt hatten. Unter dem Dach des Caritasverbands erhielt TECUM Räume, Telefon usw. und konnte  mit der Unterstützung durch Supervision und Sozial- arbeiter mit vielen Menschen ein Stück Wegs gehen,  die sich an TECUM-Mitarbeiter über Telefon, über Krankenhaus- Angestellte, e-mail usw. gewandt hatten. Dabei wollen wir von TECUM nicht eine notwendige Therapie ersetzen, aber manche Menschen sind  zunächst oder überhaupt nicht dazu bereit. Der lebensmüde oder verzweifelte Mensch  bestimmt die Anzahl und die Dauer der Kontakte. Dabei unterliegen wir der Verschwiegenheit, arbeiten aber nicht anonym. Der betreffende Mitarbeiter kennt seinen Namen, andere nicht, es wird auch keine EDV oder andere zentrale Erfassung gespeichert. Kontakte über e-mail sind möglich, ersetzen aber nicht das persönliche Gespräch bei den oft vorliegenden komplexen Schwierigkeiten. Heute sind wir trotz zunehmender Suizidproblematik noch ein kleines Team ohne hauptamtliche Stelle,  Wir sind über Mobiltelefon oder Mail erreichbar und finanzieren uns über Spenden und einen Zuschuss  der Stadt Koblenz, um die Kosten von Supervision, Fortbildungen und der Teambegleitung durch einen Sozial- pädagogen zu decken.  Wir sind vernetzt mit der Telefonseelsorge Mittelrhein und  der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Wir haben an Schulen Projekte zur Suizidprävention gestaltet, an einer Schule auch Krisenbewältigung über  2 Jahre alle 14 Tage angeboten, Trauerarbeit für Angehörige angeboten.
1974  gründeten Ärzte und Schwestern aus dem Krankenhaus „Kemperhof“ eine Arbeitsgruppe,  um Menschen zu stabilisieren, die  nach Suizidversuch entgiftet und oft nach wenigen Tagen  in ihre häusliche Umgebung entlassen wurden, aber weiter Hilfe brauchten. Psychotherapeutische Hilfe war erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich oder wurde nicht gewünscht.  Daraus entwickelte sich der Verein, der zeitweilig zwanzig ehrenamtliche Mitarbeiter hatte und  von einem meistens halbtags angestellten Mitglied geführt wurde. Dabei handelte es sich nicht um eine Selbsthilfegruppe, sondern um Ehrenamtliche, die die Not  dieser Menschen kannten, vielleicht im Familien- oder Freundeskreis erlebt hatten.

Unter dem Dach des Caritasverbands

erhielt TECUM Räume, Telefon usw. und konnte  mit der Unterstützung durch Supervision und Sozial- arbeiter mit vielen Menschen ein Stück Wegs gehen,  die sich an TECUM-Mitarbeiter über Telefon, über Krankenhaus- Angestellte, e-mail usw. gewandt hatten. Dabei wollen wir von TECUM nicht eine notwendige Therapie ersetzen, aber manche Menschen sind  zunächst oder überhaupt nicht dazu bereit. Der lebensmüde oder verzweifelte Mensch  bestimmt die Anzahl und die Dauer der Kontakte. Dabei unterliegen wir der Verschwiegenheit, arbeiten aber nicht anonym. Der betreffende Mitarbeiter kennt seinen Namen, andere nicht, es wird auch keine EDV oder andere zentrale Erfassung gespeichert. Kontakte über e-mail sind möglich, ersetzen aber nicht das persönliche Gespräch bei den oft vorliegenden komplexen Schwierigkeiten. Heute sind wir trotz zunehmender Suizidproblematik noch ein kleines Team ohne hauptamtliche Stelle,  Wir sind über Mobiltelefon oder Mail erreichbar und finanzieren uns über Spenden und einen Zuschuss der  Stadt Koblenz, um die Kosten von Supervision, Fortbildungen und der Teambegleitung durch einen Sozial- pädagogen zu decken. Wir sind vernetzt mit der Telefonseelsorge Mittelrhein und  der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Wir haben an Schulen Projekte zur Suizidprävention gestaltet, an einer Schule auch Krisenbewältigung über  2 Jahre alle 14 Tage angeboten, Trauerarbeit für Angehörige angeboten.
TECUM e.V. Koblenz   -  Hilfe für Suizidgefährdete und Angehörige  -  Mobil: 0160 / 7 48 48 56

TECUM e.V.  - - - - - - -    in Koblenz

wie es ausgeht
Hoffnung ist nicht das Wissen, dass etwas gut ausgeht,  sondern der Glaube, dass es sich lohnt zu leben, egal
Hoffnung ist nicht das Wissen, dass etwas gut               ausgeht, sondern der Glaube,               dass es sich lohnt zu leben, egal wie es ausgeht  
TECUM e.V. Koblenz   -  Hilfe für Suizidgefährdete und Angehörige  -  Mobil: 0160 / 7 48 48 56

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